Im Oktober 2002 heiratete ein gut dreissigjähriger Kosovare im Kosovo eine etwa gleichaltrige Französin. Diese Französin hatte Wohnsitz im Kanton Neuenburg.
Seit den Pädagogischen Hochschulen das Mono-pol über die Lehrer-Ausbildung übertragen ist, nimmt der Lehrermangel in der ganzen Schweiz besorgniserregend zu.
Die Sippe der Zakis, wohl die dreistesten Sozialbetrüger zulasten der Schweiz, erzeugt wieder einmal Schlagzeilen.
Eine Super-Moschee wollen sie in Bern bauen. Und ein eigenes Muslim-Fernsehen soll hier entstehen. Beides mit Geld aus dem Nahen Osten. Und Kuwait und Katar sollen ihnen eine Volksinitiative finanzieren – zwecks Eliminie-rung des in der Schweiz von Volk und Ständen beschlossenen Minarett-Verbots.
Nachdem Rating-Agenturen mehreren Euro-Staaten – darunter auch dem wichtigen Frankreich – schlechtere Bewertungen ausgestellt haben,
Kein Land der Welt ist höher verschuldet als die USA. Wer die Dinge bei ihrem zutreffenden Namen nennt, bezeichnet die USA heute als «Pleite-Kandidat».
Bundesrat Didier Burkhalter, neuer Aussenminister der Schweiz, seit je-her europhil, will den Beziehungen zwischen Bern und Brüssel neue Dy-namik verleihen.
Uns liegt ein polizeiliches Einvernahme-Protokoll vor. Es stammt nicht aus einem Ort in der Schweiz. Es stammt aus Frankreich. Trotzdem sollte es die Öffentlichkeit zur Kenntnis nehmen.
Am 21. November 2011 kritisierte ein redaktio-neller Beitrag in der NZZ (Verfasserin: Sabine Windlin) den von Eltern ausgehenden Wider-stand gegen obligatorische Sexualkunde bereits in der Unter- und Mittelstufe der Volksschule.
Die Vorgänge rund um den Rücktritt Philipp Hildebrands arten aus in wildes, von den Medien täglich angeheiztes Hick-Hack. Ist die Schweiz nicht mehr in der Lage, auf einwandfrei festgestellte, gravierende Fehlleistungen sachlich angemessen, aber auch entschlossen richtig zu reagieren?
Die Landeskirchen in der Schweiz glaubten, den Religionsunterricht an der Volksschule nur dadurch retten zu können, dass sie seiner Ausrichtung auf alle Religionen dieser Welt zustimmen würden.
Die Eskalation des «Falles Hildebrand» hält die Schweiz in Atem. Von Erledigung keine Spur. Die Ereignisse überstürzen sich.
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so wie er es vor langer Zeit schon einmal getan hatte.
Ungeheuerliches, vom Bundeshaus aufs schärfste Gerügtes ist in der Bundeshauptstadt Bern am Tage der Gesamterneuerung der Landes-regierung Tatsache geworden.
Am 13. Dezember 2011 führten die SVP Frauen Stadt Zürich ihr bereits traditionell gewordenes Adventsessen durch.
Die kleine Ameise kommt täglich pünktlich zur Arbeit und legt sofort los
Seit Jahren jagt eine Volkschul-Reform die nächste. Für Erfolgskontrolle bleibt nie Zeit. Jetzt ist das Desaster perfekt.
Wäre der Bundesrat entschlossen, der Schweiz die Selbstbestimmung zu erhalten, dann müsste er jetzt ohne Verzug mit Englands Regierung Kon-takt aufnehmen.
Eine Bande osteuropäischer Einbrecher hinterliess in der ganzen Schweiz reichlich Spuren. Als professionell operierende Bande erzielten diese Einbrecher hohe Beute.
Vor einem Jahr, als reihenweise nordafrikanische Diktatoren durch Massendemonstrationen von ihren Thronen
Während sich die Bildungsfunktionäre seit Monaten über die Einführung von Sexual-erziehung bereits ab Kindergarten die Köpfe zerbrechen, zeigen repräsentative Umfragen erneut: Die Qualität der Schweizer Volksschule sinkt.
Solange der schweizerische Souverän die Wahl der Bundesräte dem Parlament überlässt,
Bewusste Täuschung der Bevölkerung oder unentschuldbare Nach-lässigkeit im Departement Genner?
Manipulatoren und Manipulierte
Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
von Nationalrat Hans Kaufmann, Wettswil
Zwischen den eidgenössischen Wahlen und dem darauf folgenden Jahresende ist Bern geprägt von einer Art «Interregnum».
Die hier geschilderte Geschichte spielte sich in einer grösseren Gemeinde in der Umgebung von Zürich ab. Vergleichbares geschieht in der Schweiz fast täglich.
Referendum gegen «Strichplatz Altstetten» zustande gekommen
Antiminarett-Bulletin vom 11. Oktober 2011
Es geschieht in der Schweiz. «Sogar Muslime» seien schockiert, versuchen hiesige Medien das üble Geschehen herunterzuspielen.
Mit eindrücklichen 91'816 Unterschriften, ge-sammelt in nur gerade drei Monaten, ist die Petition «gegen die Sexualisierung der Volks-schule» am 4. Oktober 2011 der Schweizeri-schen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) übergeben worden.
Der «Blick» empört sich in zentimetergrossen Schlagzeilen. Die Linke tobt. Bundesrätin Calmy-Rey wettert: Der Parlamentsentscheid, neue Kampfflugzeuge
Dass einer bedrohungs- und zeitgerecht ausgebildeten und ausgerüsteten Schweizer Armee am meisten Widerstand aus der Landesregierung erwächst, hat der «Volltreffer» schon wie-derholt festgestellt.
Wer die Partie Grasshoppers Zürich – FC Zürich am Sonntag, 2. Oktober am Fernsehen und im Stadion verfolgt hat, ist erschüttert über die offenbar nicht mehr zu zügelnde Gewaltbereitschaft von Jugendlichen in der Stadt Zürich.
Anti-Minaret-Bulletin vom 29. September 2011
Wichtige Medien-Mitteilung
Krawallnächte in Zürich
Wer die Täter schonen will, macht sich zum Handlanger krimineller Gewalttäter!